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Produkte per Mausklick zusammenstellen – das ermöglicht CPQ und wird damit zum Turbo für schnellere Angebote. Doch wo kommen die dazugehörigen Dokumente wie Bedienungsanleitungen, Fotos, technische Spezifikationen und Preise her, die man dafür benötigt? Die Antwort: aus einem einheitlichen Product Data Backbone.

Das PLM als Product Data Backbone bindet die verschiedensten Silos über vorgefertigte Schnittstellen an. Es wird damit zum eigentlichen Turbo für CPQ (Konfiguration, Preiskalkulation, Angebotserstellung) und damit schnellerem Time-to-market. Durch E-Mail-Integration, Anbindung an verschiedene ERP-Systeme und Multi-CAD-Fähigkeit. All das bringt die Revalize-Lösung bereits im Standard mit und erfordert kein aufwändiges neu Programmieren mehr.

PLM integriert alle wichtigen Systeme – ohne Customizing

Dazu gesellen sich Fähigkeiten für technisches Dokumentenmanagement, Erledigen von Aufgaben per PLM-App und Dokumentenaustausch mit externen Partnern über Plattformen wie PROOM. Genau in diesen Punkten besteht der Unterschied zwischen einer integrierten PLM/CPQ-Lösung und herkömmlichen Konfiguratoren, welche nicht über eine Anbindung multipler Daten-Silos und aller weiteren Features verfügen.

CPQE versetzt Konstruktions- und Fertigungsprozess den Kick

Das PLM als Integrationsplattform beflügelt zum einen den reinen Vertriebsprozess, der durch CPQ abgebildet wird. Darüber hinaus verleiht es über CPQE dem internen Konstruktions- und Fertigungsprozess den entscheidenden Kick. Standardteile in der Produktion, die sich immer wiederholen, müssen nicht manuell stets wieder aufs Neue konstruiert werden. Stattdessen geschieht dieser Prozess automatisiert und regelbasiert.

Wenn manche Führungskräfte wüssten, wie viel Zeit ihre Konstruktionsabteilung damit verbringt, zehnmal hintereinander Länge, Breite und Höhe von Bauteilen einzugeben. Bis dabei die benötigte Zeichnung herausspringt, ist der Kunde schon beim Wettbewerb.

Bauteile automatisiert konstruieren

Schon bei der Angebotserstellung bietet der Konfigurator deshalb neue Produkte mit an. Möglich wird dies durch die zentrale Bereitstellung von Produktdaten und das automatisierte Konstruieren von Bauteilen. So kann bis in den Vertriebsprozess hinein die gesamte Produktentwicklung erheblich beschleunigt werden. Sämtliche Teams greifen auf die gleichen Produktdaten in Echtzeit zu. Dies schafft eine optimale Zusammenarbeit von internen und externen Beschäftigten.

Fazit:

Fünfmal so schnell bei Konstruktion und Fertigung, das funktioniert nur mit konsistenter Datenlage. Bedeutet: Jede Information liegt nur einmal vor und wird in Echtzeit für die Konfiguration bereitgestellt. PLM und CPQ verschmelzen zu einer durchgängig digitalen Lösung, in der sich Kunden im Konfigurator in fünf Minuten ein Angebot zusammenklicken können.

Fertigungsunternehmen versetzt das in die Lage, Produkte in Rekordzeit auszuliefern. PLM-Lösungen, kombiniert mit der Sales-Konfiguration, führen zu einer schnelleren Markteinführung (Time-to-market).

Überzeugen Sie sich von weiteren Vorteilen und Anwendungsmöglichkeiten und besuchen Sie unsere Webinare – alle Infos sind auch als Mitschrift zum Download verfügbar.