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A person in a lab coat and safety glasses stands in an industrial lab, writing on a clipboard while inspecting equipment and managing records through web-based document management solutions.

1. Oracle AutoVue – Jede Datei ansehen, direkt aus PRO.FILE heraus

Wenn Ingenieurinnen,Ingenieure und Projektbeteiligte technische Dokumente, CAD-Zeichnungen oder Engineering-Dateien prüfen müssen, lautet der Workflow meist: Aktive Anwendung schließen, native Anwendung öffnen. Im Detail sind das zahlreiche Anwendungsschritte, viel Zeit und Fehlerpotenial: Tool wechseln, die richtige Softwareversion suchen und hoffen, dass die Datei sauber öffnet. Wer keine vollwertige CAD-Lizenz hat, muss jemand anderen darum bitten.
Die Oracle-AutoVue-Integration für PRO.FILE räumt diese Hürde komplett aus dem Weg.

Ein Viewer für jeden Dateityp

Oracle AutoVue ist direkt mit PRO.FILE verbunden und gibt jedem Anwendenden im Unternehmen die Möglichkeit, Dokumente zu öffnen, zu prüfen und zu kommentieren, ohne die PLM-Umgebung zu verlassen. Ob 2D-Zeichnung, 3D-CAD-Baugruppe, PDF oder technische Spezifikation: AutoVue verarbeitet alles nativ. Es muss keine Ursprungsanwendung installiert, keine Datei konvertiert und nichts an jemanden mit der passenden Lizenz weitergereicht werden.
Das ist vor allem für die Personen außerhalb der Konstruktion wichtig, also Projektmanagement, Qualität, Einkauf und Service, die regelmäßig Produktdokumentation einsehen müssen, aber keinen vollwertigen CAD-Arbeitsplatz haben oder brauchen.

Annotation und Prüfung, von Haus aus

AutoVue bringt Markup- und Redlining-Werkzeuge mit, die direkt am Quelldokument innerhalb von PRO.FILE arbeiten. Prüfkommentare werden zusammen mit dem Dokument im PLM-System gespeichert, sodass Feedback nachvollziehbar bleibt und mit der korrekten Revision verknüpft ist. Prüfende können Geometrie vermessen, Zeichnungsversionen vergleichen und Anmerkungen hinzufügen, ganz ohne die native Datei anzufassen.
Für Unternehmen, die formale Design-Reviews oder Änderungsprozesse in PRO.FILE abbilden, heißt das: Alle beteiligten Personen können sinnvoll mitarbeiten, unabhängig von der eigenen Software-Ausstattung.

Weniger Lizenzen, schnellere Prüfungen

Weil AutoVue über 500 Dateiformate unterstützt, darunter Formate der großen CAD-Anbieter, können Unternehmen die Zahl teurer CAD-Lizenzen reduzieren, die nur fürs Ansehen gebraucht werden. Prüfungen laufen schneller, wenn niemand mehr auf Exporte oder Screenshots warten muss.
Die Integration hält Dokumentzugriff, Ansicht und Annotation innerhalb der Zugriffskontrollen und des Audit-Trails von PRO.FILE, sodass nichts außerhalb des kontrollierten Prozesses passiert.
Wenn Ihr Team Zeit damit verbringt, um Dateiformat-Hürden herumzuarbeiten oder Dokumente zur Prüfung aus dem PLM-System auszuleiten, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Oracle-AutoVue-Integration.

2. 2. Invenio – DMU-Analysen automatisieren mit Job-Server-Erweiterungen

Geometrische Analysen, Kollisionsprüfungen und Datenreduktion an komplexen 3D-Baugruppen sind wichtige Arbeit. Manuell erledigt sind sie aber auch zeitaufwendig. Für Engineering-Teams, die große Produktstrukturen verwalten, ist das Warten auf einzelne abgeschlossene Jobs ein echter Engpass.
Die Invenio-Job-Server-Erweiterungen für PRO.FILE lösen das, indem sie die schwere Arbeit automatisieren.
Hintergrundverarbeitung für DMU-Aufgaben
Invenio Virtual Technologies ist auf Digital-Mock-Up-Software (DMU) spezialisiert, die unter anderem von Daimler, BMW, Magna, Bosch und Continental eingesetzt wird. Ihre Plattform VTDMU bewältigt komplexe Engineering-Berechnungen: Kollisions- und Abstandsprüfungen, geometrische Vergleiche zwischen Modellversionen, Berechnung von Ein- und Ausbaupfaden, Datenreduktion und automatisierte Bilderzeugung.
Die Job-Server-Erweiterungen verbinden diese Fähigkeit direkt mit der Produktstruktur von PRO.FILE. Statt jede Analyse manuell anzustoßen, konfigurieren Teams Jobs, die automatisch laufen, über Nacht, nach Zeitplan oder wenn sich eine Modellversion ändert. PRO.FILE löst den Job aus, Invenio verarbeitet ihn, und die Ergebnisse landen wieder dort, wo Ingenieur:innen damit weiterarbeiten können.

Probleme früher erkennen

Die integrierte Skalierung bringt einen besonders praktischen Vorteil. Invenios Quality Monitor kann 50 Millionen Bauteilpaarungen pro Nacht über 1.400 virtuelle Baugruppen prüfen und mögliche Kollisions- oder Abstandsprobleme markieren, die Ingenieur:innen am nächsten Morgen prüfen. Dieser Durchsatz ist manuell nicht machbar.
Die geometrische Differenzanalyse macht Änderungsmanagement greifbarer: Wird in PRO.FILE eine neue Version eines Bauteils freigegeben, kann der Job-Server automatisch berechnen, was sich geometrisch verändert hat, und diese Information neben den Revisionsdaten anzeigen.

Datenreduktion, die in Bewegung hält

Invenios Algorithmen zur Datenreduktion können eine 1.200-MB-Baugruppe in unter einer Minute auf 12 MB schrumpfen und erzeugen dabei exakte Oberflächendarstellungen, die sich für die Weiterverwendung in Visualisierung, Servicedokumentation oder beim Austausch mit Lieferanten eignen. Das geschieht als kontrollierter Job, nicht als einmaliger manueller Export.
Für Hersteller mit großen Baugruppen und regelmäßigen Revisionszyklen bedeutet die Verbindung von PRO.FILE mit Invenios Job-Server: weniger Warten, frühere Problemerkennung und ein starker automatisierter Weg von der Konstruktionsänderung zur geprüften Produktstruktur.

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3. 3. HES – PRO.FILE mit Ihrem ERP-System verbinden

Produktdaten im PLM- und Geschäftsdaten im ERP-System sollten sich gegenseitig stärken. In der Praxis tun sie das oft nicht. In PRO.FILE angelegte Teilestämme müssen manuell in SAP neu erfasst werden. Im Engineering aktualisierte Stücklisten erreichen den Einkauf nicht automatisch. In PRO.FILE abgelegte Dokumente sind für ERP-Anwendende, die sie brauchen, nicht sichtbar.
Das HES ERP Integration Framework für PRO.FILE ändert das.

Eine bewährte Integrationsarchitektur

Die HES Digital Management GmbH baut seit über 16 Jahren Enterprise-Integrationen. Ihre Integration Suite für PRO.FILE wurde weltweit in über 300 Installationen erfolgreich eingeführt. Sie ist als SAP-Silver-Partner-Lösung aufgebaut und unterstützt nicht nur SAP, sondern praktisch jedes ERP, darunter AMS, PSI, ABAS, IFS, Infor und Microsoft Business Central.
Die Architektur ist modular. Eine Basis-Übertragungsschicht kümmert sich um die Verbindung, und einzelne Prozessmodule lassen sich für die benötigten Datentypen aktivieren: Teilestämme, Stücklisten, Dokumente, Projekte, generische Objekte, Änderungssätze und Verknüpfungen zwischen Objekten.
Klare Regeln, wem was gehört
Einer der praktischeren Aspekte der Integration ist der Umgang mit Datenhoheit. HES definiert vier verschiedene SAP-Anwendungsfälle, je nachdem, welches System ein Dokument erzeugt und was das andere System damit tun darf. In einem Szenario ist zum Beispiel SAP der Eigentümer und PRO.FILE der Ablageort; in einem anderen besitzt und speichert PRO.FILE, während SAP nur lesen darf. Das verhindert Konflikte und hält die Daten-Governance sauber.
Bidirektionale Datenflüsse werden über HTTPS abgesichert, und der eigene HES-Namespace in SAP verhindert Kollisionen mit bestehenden Entwicklungen. Bei tausenden Anwendenden im Produktivbetrieb fallen über die gesamte Installationsbasis im Schnitt nur 100 Support-Tickets pro Jahr an.

Kompatibel mit dem Revalize Integration Hub

Die HES Integration Suite arbeitet zusammen mit dem Revalize Integration Hub und gibt Teams Flexibilität dabei, wie sie ihre Integrationslandschaft aufbauen. Für Unternehmen, die bereits auf Hub-basierte Konnektivität setzen oder sie evaluieren, ergänzt HES diese Investition, statt sie zu ersetzen.
Für Hersteller, bei denen die Lücke zwischen PLM und ERP manuelle Arbeit erzeugt, bietet das HES-Framework einen strukturierten, skalierbaren Weg, sie zu schließen.

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4. 4. EPLAN – Elektro- und Mechanik-Konstruktion zusammenbringen

Die meisten Hersteller, die komplexe Maschinen oder Anlagen bauen, verwalten zwei getrennte Engineering-Welten. Die mechanische Konstruktion lebt im PLM, also Zeichnungen, Baugruppen, Stücklisten und Änderungsprozesse, alle in einem System wie PRO.FILE verwaltet. Die Elektro- und Fluidtechnik lebt in EPLAN, also Schaltpläne, Verdrahtungslisten, Schranklayouts und ECAD-Reports, separat verwaltet.
Diese beiden Welten überschneiden sich ständig. Ändert sich ein Bauteil auf der mechanischen Seite, muss die Elektrokonstruktion das nachvollziehen. Kommt ein neues Teil in ein EPLAN-Projekt, muss es im Teilestamm existieren. Ohne Integration erfordert ihre Abstimmung manuelle Koordination und erzeugt Datenredundanz.
Der PRO.FILE Connector für EPLAN löst das auf Systemebene.

Ein Produktmodell, beide Welten

Die Integration bringt ECAD-Daten aus EPLAN direkt in die Produktstruktur von PRO.FILE. Schaltpläne, Verbindungslisten, Pläne für Elektro- und Fluidsysteme, Stücklisten und EPLAN-Reports werden zusammen mit den mechanischen Daten in einem einzigen, konsistenten Produktmodell gespeichert. Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten in beiden Systemen mit aktuellen, korrekten Informationen.
Die bidirektionale Synchronisation hält Projektattribute automatisch im Einklang. Die Benennungs- und Nummerierungsregeln von PRO.FILE gelten auch in EPLAN, sodass Teile und Dokumente in beiden Tools konsistenten Identifikationsstandards folgen. Katalogteile werden in beide Richtungen synchronisiert, inklusive Attributwerten und Klassifizierungen.

Unterstützung für den gesamten Änderungsprozess

Die Integration beschränkt sich nicht auf die Datenablage. Der vollständige Freigabe- und Änderungsworkflow von PRO.FILE gilt auch für EPLAN-Daten. Ist ein EPLAN-Projekt zur Freigabe bereit, durchläuft es denselben Genehmigungsprozess wie jedes andere Engineering-Dokument in PRO.FILE. Änderungen werden verfolgt, Revisionen verwaltet und die komplette Historie bleibt erhalten.
Auch das Stücklistenmanagement profitiert. In EPLAN erzeugte Stücklisten lassen sich über weitgehend automatisierte Prozesse in PRO.FILE anlegen und aktualisieren, was manuelle Nacharbeit und das Risiko von Abweichungen zwischen den elektrischen und mechanischen Stücklisten reduziert.

Wettbewerbsvorteil durch Datenintegration

Zugriff auf Kostendaten, Lieferanteninformationen, Lagerbestände und Qualitätsdaten besteht schon früh im Produktentwicklungsprozess. Teams müssen nicht mehr warten, bis eine Konstruktion mechanisch fertig ist, bevor das Engineering sehen kann, was ein Bauteil kostet oder ob es auf Lager ist.
Für Hersteller, bei denen Elektro- und Mechanikkonstruktion eng voneinander abhängen, beseitigt diese Integration eine der hartnäckigsten Quellen für Nacharbeit und Abstimmungsaufwand.

Die EPLAN-Integration in Aktion sehen? Fordern Sie eine Demo an.

5. 5. Microsoft – In den Tools arbeiten, die Ihr Team ohnehin nutzt

Engineering-Teams investieren viel in PLM-Systeme, um Produktdaten zu verwalten. Aber ein großer Teil der Menschen, die mit diesen Daten arbeiten müssen, also Projektmanagement, Operations, Führung, Einkauf und Service, verbringt den Großteil des Arbeitstags in Microsoft Office, Microsoft Teams und SharePoint. Diese Anwendenden zu bitten, für gelegentlichen Zugriff einen separaten PLM-Client zu nutzen, schafft Akzeptanzhürden und führt dazu, dass Produktdaten außerhalb des kontrollierten Systems geteilt werden.
Die Microsoft-Integration für PRO.FILE schlägt diese Brücke.

Office-Dokumente, direkt in PRO.FILE

PRO.FILE VIEW, der eingebaute Viewer im PRO.FILE V10 Desktop-Client, verarbeitet Office-Dokumente nativ. Word-Dokumente, Excel-Dateien, PowerPoint-Präsentationen, E-Mails, Bilder und sogar Videodateien öffnen sich direkt in der PRO.FILE-Vorschau. Es ist nicht nötig, separate Anwendungen zu starten oder den PLM-Workflow zu verlassen, um Dokumentinhalte zu sehen.
Das gilt auch für weniger naheliegende Formate, etwa Voicemail-Nachrichten im MP3-Format, die sich direkt in PRO.FILE abspielen lassen, ohne einen Mediaplayer zu öffnen. Das Ziel ist einfach: in einem System bleiben, Wechsel vermeiden und alle Dokumentinteraktionen innerhalb der kontrollierten Umgebung halten.

Zusammenarbeit ohne Kontextwechsel

Für Teams, die Microsoft Teams und SharePoint als primäre Kollaborationsebene nutzen, ermöglicht die Integration, dass in PRO.FILE verwaltete Produktdokumente und -daten erreichbar und referenzierbar sind, ohne diese Umgebungen zu verlassen. Beteiligte können an Design-Reviews teilnehmen, auf aktuelle Dokumentversionen zugreifen und Änderungsprozesse über vertraute Microsoft-Oberflächen verfolgen.
Das ist besonders wertvoll bei abteilungsübergreifenden Reviews, bei denen nicht alle im Call einen PRO.FILE-Client oder einen Engineering-Hintergrund haben. Das richtige Dokument im richtigen Tool zur richtigen Zeit verfügbar zu machen, hält Prüfungen in Bewegung.

Konsistente Daten über beide Systeme

Weil die Integration die Dokumente in PRO.FILE als führendes System hält, besteht kein Risiko, dass Menschen mit veralteten SharePoint-Kopien oder per E-Mail verschickten Anhängen arbeiten. Die Zugriffsrechte aus PRO.FILE gelten, sodass Informationen die richtigen Leute erreichen, ohne der Governance zu entkommen.
Für Unternehmen, die auf Microsoft 365 als Basis setzen, reduziert die Verbindung mit PRO.FILE die Reibung zwischen dem Ort, an dem Menschen arbeiten, und dem Ort, an dem Produktdaten liegen.

Bereit, PRO.FILE mit Ihrer Microsoft-Umgebung zu verbinden? Sprechen Sie mit unserem Team.

6. 6. Kisters – Hochperformantes 3D-Viewing direkt in PRO.FILE

Design-Reviews, Lieferantengespräche, Servicedokumentation, Fertigungsanweisungen, all das erfordert, dass Menschen außerhalb des Engineering-Teams sich 3D-Modelle ansehen. Die übliche Antwort waren bisher exportierte Screenshots, erzeugte PDFs oder die Bitte an eine:n Ingenieur:in, den Bildschirm zu teilen. Diese Workarounds sind langsam, schaffen Versionsprobleme und halten Nicht-Ingenieur:innen einen Schritt von den eigentlichen Produktdaten entfernt.
PRO.FILE VIEW 3D+, powered by Kisters-Technologie, macht das überflüssig.

Natives CAD-Viewing, ohne CAD-Lizenz

PRO.FILE VIEW 3D+ ist vollständig in den PRO.FILE V10 Desktop-Client integriert und unterstützt das native Lesen verschiedener CAD-Formate, darunter SolidWorks, Solid Edge, Inventor, NX und CATIA, ohne dass diese Anwendungen installiert sein müssen. Eine 200-MB-CATIA-Baugruppe lädt in unter einer Sekunde. Neutralformate wie JT und STEP werden ebenfalls unterstützt, für Umgebungen, die formatunabhängige Workflows bevorzugen.
Das heißt: Wer Zugriff auf PRO.FILE hat, kann ein 3D-Modell direkt aus dem Dokumentenmanager öffnen, die tatsächlich aktuelle Geometrie sehen und damit arbeiten, nicht mit einem statischen Export davon.

Werkzeuge für alle, nicht nur fürs Engineering

Der Viewer bietet Fähigkeiten, die weit über das bloße Drehen eines Modells hinausgehen. Anwendende können Abstände und Winkel messen, Anmerkungen und Redlines direkt an der Geometrie hinzufügen, Schnitte erstellen, um die innere Struktur zu prüfen, und Explosionsdarstellungen erzeugen, um Baugruppenbeziehungen zu verstehen. Auch ein Geometrievergleich zwischen zwei Modellversionen ist möglich und zeigt genau, was sich geometrisch geändert hat, ohne dass man ein Änderungsprotokoll interpretieren muss.
Einzelne Ansichten mit Bemaßungen und Markierungen lassen sich speichern und teilen, sodass sich konkrete Konstruktionsabsichten oder Qualitätsbedenken praktisch kommunizieren lassen, ganz ohne CAD-Arbeitsplatz auf einer der beiden Seiten des Gesprächs.

Auch als eigenständige Anwendung verfügbar

Für Anwendende, die 3D-Viewing außerhalb des PRO.FILE-Clients brauchen, also Außendienst, externe Partner oder eigenständige Prüfstationen, ist PRO.FILE VIEW 3D+ auch als eigenständige Windows-Anwendung verfügbar. Sie behält dieselbe Formatunterstützung und Funktionalität, ohne eine vollständige PRO.FILE-Installation zu erfordern.
Für Unternehmen, in denen der Zugang zu 3D-Modellen bislang aufs Engineering beschränkt war, öffnet diese Integration die Möglichkeit für das gesamte Unternehmen, auf kontrollierte, in PRO.FILE integrierte Weise.

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