REPORT: Agile Führungskräfte konfrontieren die KI-Kompetenzlücke Erfahren Sie mehr

Guter Wille reicht nicht, um KI zu skalieren.

Die Einführungsphase ist beendet. Aber ob KI messbare Ergebnisse liefert, ist noch nicht klar. Eine neue Studie unter 500 führenden Vertreter:innen aus der Fertigungsindustrie zeigt, was Hersteller, die wachsen, von denen unterscheidet, die auf der Stelle treten.
Eine abstrakte Komposition aus Metall- und geometrischen Elementen, die durch Linien miteinander verbunden sind und an eine technische Zeichnung oder ein Maschinenschema erinnern, in einer Farbmischung aus Orange, Grau und Silber – die die Komplexität und Präzision von KI-basierten Produktlebenszyklus-Managementsystemen verkörpert.

Der KI-Boom ist vorbei.
Jetzt entscheidet die Umsetzung.

92 % der Fertigungsunternehmen haben die reine Pilotphase beendet. In nur sechs Monaten, von Q1 bis Q3 2026, ist der Anteil umfassender oder fortgeschrittener KI-Adoption von 36 % auf 60 % gestiegen. Die Grenze hat sich verschoben: weg vom Experimentieren, hin zur täglichen Umsetzung. Die Frage ist heute nicht mehr, ob Hersteller KI einsetzen. Es geht vielmehr darum, ob sich ihre Investitionen in messbare Ergebnisse umsetzen lassen.
Dieser Report zeigt, was dort passiert, wo KI im Alltag bereits funktioniert, wo sie es noch nicht tut – und was die Hersteller, die sich an die Spitze setzen, anders machen.
Was Sie im Report erfahren:
Erfahren Sie, wie Hersteller, die ihre KI-Projekte erfolgreich in die Produktion bringen, Daten-Governance richtig aufsetzen, bevor sie skalieren.
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der Fertigungsunternehmen nutzen KI umfassend oder fortgeschritten – ein Anstieg von 24 % innerhalb von nur zwei Quartalen.

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haben ihre Softwarebudgets im vergangenen Jahr erhöht. KI-Transformation ist der wichtigste Treiber.
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messen den ROI ihrer KI-Initiativen konsequent. Alle anderen verlassen sich auf ihr Bauchgefühl.
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beschleunigen KI gezielt, um Zoll- und Kostendruck abzufedern.